Marathon-Vorbereitung beendet – die Pferdchen wollen rennen

Hibbelig wie ein Rennpferd am Start - Körper und Geist vor dem Marathon.

Ein Marathon-Training nach Plan erstreckt sich meistens über zehn Wochen. Zweieinhalb Monate lang ist der Blick nur auf einen Tag gerichtet, den Tag des großen Rennens. Noch bevor der Startschuss fällt, steht eines auf jeden Fall fest: Training hilft und macht hibbelig. Vorsicht! Die Pferdchen sollten im Zaum gehalten werden.

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Der Generationen-Konflikt — Beobachtungen beim Hallentrainng

Gesperrte Stabhochsprunganlage in der Helmut-Körnig-Halle.Eigentlich wollte ich meinen arbeitsfreien Tag nur nutzen, um hemmungslos zu ballern. Intervalle in der Halle. Auf der gleichen Bahn laufen, auf der eine Woche zuvor Profis wie Christina Hering, Gesa Krause oder Konstanze Klosterhalfen ihre Spikeabdrücke hinterlassen hatten — meine Hoffnung: Da musste doch etwas auf mich abfärben. Das Training war toll. Und nebenbei könnte ich noch interessante Studien betreiben.

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Eine Frage des Stils – Hilfe, mein Selbstbild hängt schief!

Voller Elan und mit der Kraft ungeahnter Energiereserven erhöhe ich das Tempo. Nur noch wenige hundert Meter bis zum Ziel – noch einmal gebe ich alles. Ich renne, die Knie heben sich, die Füße fliegen. Ich spüre Wind im Gesicht. Beim Endspurt eines Laufs fühle ich mich wie ein echter Sportler. Diese Dynamik, dieses Tempo, dieses Gefühl, dieser Stolz!
Und dann sehe ich Fotos und weiß: Da stimmt was nicht.

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Warum „Shot me down“ von David Guetta das beste Lied für Intervalle ist – und warum nicht

Es gibt Songs, die eignen sich besonders gut zum Laufen, wenn man denn auf Musik zum Sport steht.

Ich liebe Musik insbesondere bei schnellen Einheiten, bei denen mir die Strecke, auf der ich gerade unterwegs bin, vollkommen schnuppe ist: Bei Tempoläufen und ganz besonders bei Intervallen. Zwei Songs haben es mir besonders angetan.

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