Rein, raus – das Fitness-Studio und ich

Diesmal klappt‘s! Ich bin gekommen, um zu bleiben. Ich habe mich im Fitness-Studio angemeldet – und noch in der Probephase gekündigt. Was ist das bloß mit mir und dem Fitti?

Drei Wochen habe ich es ausgehalten, dann stand der Entschluss: Ich will das nicht! Also, klick, die Mitgliedschaft im Fitness-Studio wieder gekündigt. Dieses Training im Sitzen ist einfach nicht meins.

Dabei habe ich es doch so nötig! Meine Arme sind dünn, die Rückenmuskulatur nicht vorhanden, und dort, wo ein Sixpack sein müsste, trage ich ein Fass. Das Fitti gegenüber der Arbeitsstelle sollte es richten.

Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann

Immerhin vier Wochen Probezeit inklusive aller Extras. Danach noch drei Monate zum reduzierten Preis… das MUSS ich doch machen. Ein Angebot, dass man nicht ablehnen kann.

Doch, man kann. Innerlich habe ich schon nach dem ersten Besuch gekündigt. Aber die Motivation würde noch kommen, ganz sicher. Eine Stunde war ich auf dem Laufband und bewegte danach noch ein paar Gewichte. Langweilig, aber wertvoll.

Hanteln im Fitness-Studio: nicht mein Ding. Bild von Freepik

Einmal das Programm durchgezogen

Beim zweiten Besuch bin ich virtuell am Grand Canyon entlang geradelt – Begeisterung! Aber da habe ich dann schon die Geräte Geräte sein lassen und bin nach Hause gefahren. Es folgte ein Besuch, bei dem ich sogar brav ein Programm durchgezogen habe. Sogar Notizen zu den von mir bewegten Gewichten habe ich gemacht.

Aber da war mir trotzdem klar, dass es nix wird mit der Folterkammer und mir. Sorry, aber diese Sitzerei nervt. Ich sitze den ganzen Tag auf der Arbeit und soll dann beim Spiet auch noch sitzen? Neee. Klar, ich könnte in Freihantelbereich trainieren. Aber ohne Partner?

Zu Hause trainieren kostet nur Überwindung

Hanteln habe ich auch zu Hause. Ich muss sie nur benutzen. Außerdem lassen sich Bauch und Rücken auch mit Bodyweight-Training kräftigen. Und das Training zu Hause kostet nichts, außer Überwindung.

Aber man muss es halt auch machen!

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