Ablation, Achilles und Mindset: Kann ich Monschau laufen?

Am 2. Juli hatte ich eine Ablation am Herzen. Drei Wochen später bin ich 20 Kilometer gelaufen. Und als wäre das noch nicht genug Stoff für schlechte Entscheidungen, steht demnächst der Monschau-Marathon an. Den würde ich gerne laufen. Als Test für den Ultra Trail Harricana in Québec. Ob das eine gute Idee ist?

Ich habe zwei Experten gefragt.

Nach der Ablation sogar mit dem Aufzug

Bei einer Ablation werden gezielt jene Bereiche im Herzen behandelt, von denen störende elektrische Impulse ausgehen. Ich habe diesen Eingriff Anfang Juli durchführen lassen, weil bei mir gelegentlich Herzrhythmusstörungen in Form von Vorhofflimmern aufgetreten waren. Dabei geriet mein Herz aus seinem normalen Takt – manchmal nur kurz, manchmal hartnäckiger.

Nach der Ablation bin ich auf der Arbeit mit dem Aufzug in den ersten Stock gefahren.

Erster Stock!

Für normale Menschen ist das vermutlich keine Meldung wert. Für mich schon. Wenn irgendwo eine Treppe vorhanden ist, nehme ich sie. Rolltreppen benutze ich praktisch nie. Nach der Ablation habe ich mich plötzlich brav hingestellt und mich nach oben fahren lassen.

Es war schon ein bisschen absurd.

Vom Herzen her durfte ich mich laut Ärzten relativ schnell wieder bewegen. „Sofort”, hatten sie unisono gesagt. Das fühlte sich an wie ein Startschuss ins neue alte Läuferleben. Treppen sollte ich dennoch meiden.

Denn in den ersten Tagen war vor allem die Leiste das Problem. Dort waren die Katheter eingeführt worden. Zwei kleine Wunden wie nach einem Vampirbiss zeugten davon, und ich hatte wenig Interesse daran, durch eine blöde Bewegung irgendwelche Probleme zu provozieren.

Also Aufzug, Rolltreppe und kurze Wege.

Inzwischen ist fast ein Monat vergangen. Ich nehme wieder die Treppe, fahre mit dem Rad zur Arbeit, gehe spazieren, wandere und laufe. Sogar 20 Kilometer am Stück beziehungsweise im Run-Walk.

Damit wäre eigentlich alles prima.

Eigentlich.

Denn da ist noch eine zwickende Achillessehne. Und einen Marathon mit reichlich Höhenmetern will ich auch noch laufen. Und der wiederum ist nur ein Zwischenschritt zum Ultra.

Dr. Chatty kennt die Krankenakte

Für medizinische Fragen habe ich nun Dr. Chatty in ChatGPT eingerichtet. Er kennt mein ärztliches Bulletin, die Diagnose, die Kardioversionen, die Ablation und die ärztlichen Empfehlungen.

Dr. Chatty ist die vernünftige Stimme in diesem Projekt.

Oder auch der Bremser.

Das macht ihn gelegentlich etwas anstrengend.

Nach der Ablation trat bei mir erneut Vorhofflimmern auf. Das war erst einmal ein ziemlicher Schreck. Ablation gehabt, Vorhofflimmern wieder da – da liegt eine schnelle Schlussfolgerung nahe: Alles fürn Arsch.

Also ab zum Hausarzt, doch schon im Wartezimmer war die Flimmer-Episode beendet und das Herz schlug wieder im  Sinusrhythmus.

Laufen mit 360-Grad-Kamera will geprobt sein.
Laufen mit 360-Grad-Kamera will geprobt sein.

Dr. Chatty verwies auf die sogenannte Blanking-Periode. Heißt: In den ersten Wochen und Monaten nach einer Ablation kann es weiterhin zu Rhythmusstörungen kommen. Das behandelte Gewebe heilt, die elektrische Situation im Herzen stabilisiert sich und einzelne Episoden erlauben noch keine endgültige Bewertung des Eingriffs.

Das klingt beruhigend.

Es verhindert allerdings nicht, dass ich morgens meine Health-App öffne und aus jedem Messwert eine kardiologische Großlage mache.

HRV 18: Waaaas? Das ist sonst 58 oder so!

HRV 7: Ich sterbe!

HRV 3: Hey, Siri, schreib mein Testament.

Dr. Chatty erklärt mir dann regelmäßig, dass einzelne Werte einer Smartwatch immer im Zusammenhang mit meinem Befinden, dem Verlauf und medizinischen Untersuchungen betrachtet werden müssen. Ein EKG beim Arzt hat schließlich eine andere Aussagekraft als eine Zahl, die mir morgens zwischen Schlafbewertung und Wetterbericht angezeigt wird.

Schade eigentlich. Mit einer schönen HRV-Kurve ließe sich so vieles einfacher entscheiden, aber in dieser komischen Blanking-Periode liegt das vegetative Nervensystem am Boden und beraubt die HRV jeglicher Aussagekraft.

Coach Chatty kennt meine Strava-Historie

Für die sportlichen Fragen gibt es Coach Chatty. Er kennt meine Strava-Daten, meine Laufzeiten, Herzfrequenzen, Höhenmeter und Trainingsbelastungen. Er weiß also, was ich gemacht habe.

Coach Chatty beginnt seine Auswertung am 27. Juni. Fünf Tage vor der Ablation lief ich bei Hitze 30,02 Kilometer in 3:33 Stunden. Ich wollten Kopf prüfen und den Körper schon mal an lange Distanzen gewöhnen. Der Durchschnittspuls lag bei 120, maximal waren es 137 Schläge.

Drei Tage später folgten noch einmal 5,87 Kilometer.

Dann kam die Ablation am 2. Juli.

Der Wiedereinstieg begann am 9. Juli mit einem Spaziergang über 3,16 Kilometer. Am nächsten Tag ging ich 2,46 Kilometer. Durchschnittspuls 89 beziehungsweise 85.

Das sind keine Aktivitäten, die auf Strava für Unruhe in den Bestenlisten sorgen. Für mich waren sie trotzdem wichtig. Ich bewegte mich wieder und konnte beobachten, wie Leiste, Herz und Kreislauf darauf reagierten.

Am 11. Juli folgte der erste Lauf: fünf Kilometer in 35:07 Minuten, durchschnittlicher Puls 113, maximal 129. Es war ein ganz ruhiges Läufchen mit Gehpassagen und ohne sportlichen Ehrgeiz. Es war eher ein Test für die Leiste als einer für die Leistung.

Wandern zählt zum Glück auch

Einen Tag nach diesem ersten Lauf war ich fast drei Stunden wandern: 13,46 Kilometer, 305 Höhenmeter, Durchschnittspuls 80.

Coach Chatty fand das gut. Lange Zeit auf den Beinen, niedrige Herzfrequenz, dazu Höhenmeter. Für einen Trail-Ultra ist Gehen schließlich keine peinliche Unterbrechung des Laufens, sondern Teil der Strategie.

Dr. Chatty sah allerdings vor allem die drei Stunden Belastung nur zehn Tage nach dem Eingriff.

Das ist typisch für die beiden.

Coach Chatty schaut auf den Trainingsreiz.

Dr. Chatty schaut auf die Heilung.

Und ich schaue, wessen Antwort mir besser gefällt.

In diesem Fall hatten beide einen Punkt. Die Wanderung brachte mir Zeit auf den Beinen. Gleichzeitig waren seit der Ablation erst zehn Tage vergangen. Ein niedriger Puls erzählt viel über den Kreislauf und wenig über die Belastung der Leiste, der Muskulatur oder der Achillessehne.

Am nächsten Tag ging ich deshalb lediglich 2,36 Kilometer spazieren. Am 15. Juli kam eine kurze Radfahrt über vier Kilometer hinzu.

Radfahren ist inzwischen wieder Teil meines Arbeitswegs. Die Strecke ist kurz, bringt Bewegung in den Alltag und verursacht weniger Stoßbelastung als ein Lauf. Außerdem kann ich damit so tun, als sei der Weg ins Büro bereits Training. Das motiviert ungemein.

Der erste richtige Test

Am 18. Juli wurde es ernsthafter: 14,01 Kilometer, 359 Höhenmeter, 1:46 Stunden. Durchschnittspuls 116, maximal 133.

Coach Chatty war zufrieden.

Die aerobe Grundlage sei vorhanden. Fast zwei Stunden auf einer profilierten Strecke bei ruhiger Herzfrequenz seien ein gutes Zeichen. Monschau und der UTHC bestehen schließlich auch aus Anstiegen, Abstiegen und längerer Belastung.

Dr. Chatty trat auf die Spaßbremse:

Eine Strava-Aufzeichnung zeigt Herzfrequenzen. Sie bestätigt aber keinen durchgängigen Sinusrhythmus. Entscheidend seien außerdem Beschwerden während und nach der Einheit.

Beschwerden hatte ich durchaus. Aber weder am Herzen noch an der Leiste.

Die Achillessehne war über die gesamte Distanz spürbar. Sie wurde am nächsten Morgen immerhin kaum steifer. Das war erfreulich, blieb allerdings nur eine Momentaufnahme.

Die Achillessehne begleitet mich schon länger. Mal zieht sie mehr, mal weniger. Ihre Belastbarkeit passt aktuell noch nicht vollständig zu meiner Ausdauer. Konditionell kann ich ziemlich lange unterwegs sein. Muskeln und Sehnen haben dazu eigene Grenzwerte.

Coach Chatty findet deshalb vor allem die Dosierung wichtig: Umfang, Höhenmeter, Tempo und die Abstände zwischen den Belastungen.

Dr. Chatty nennt zusätzlich die üblichen Warnzeichen: zunehmende Schmerzen, starke Morgensteifigkeit, Druckempfindlichkeit, Wärme oder Verdickung.

Auch Spaziergänge sind Belastung

Am Tag nach dem 14-Kilometer-Lauf folgten zwei Spaziergänge. Einmal 3,58 Kilometer, einmal 6,28 Kilometer. Zusammen waren das fast zehn Kilometer und mehr als zwei Stunden Bewegung.

Der Durchschnittspuls lag bei 75 beziehungsweise 74.

Kreislaufmäßig war das sehr entspannt. Die Beine mussten trotzdem jeden Schritt machen.

Das ist ein Punkt, den ich gerne vergesse. Eine niedrige Herzfrequenz macht eine Aktivität nicht automatisch zur Erholung für Muskeln und Sehnen. Gerade nach einem profilierten Lauf können auch zehn Kilometer Gehen relevant sein.

Coach Chatty verbucht solche Tage als aktive Erholung und zusätzliche Zeit auf den Beinen. Für den UTHC ist das wertvoll. Dort werde ich ohnehin viele Passagen gehen.

Dr. Chatty möchte trotzdem wissen, wie es der Achillessehne am nächsten Morgen geht.

Vernunft kann ganz schön nervig sein.

Sechs Kilometer sind nicht fünf Kilometer

Am 21. Juli lief ich 6,16 Kilometer in 36:38 Minuten. Durchschnittspuls 129, maximal 143. Am Tag danach waren es 5,21 Kilometer in 32:34 Minuten bei durchschnittlich 119 und maximal 129 Schlägen.

Die Distanzen liegen nah beieinander. Die Belastung war deutlich unterschiedlich.

Der erste Lauf war zügiger und hatte einen höheren Puls. Der zweite blieb ruhiger. Coach Chatty hält die Einheit vom 22. Juli für die passendere Dosis im normalen Trainingsalltag.

Kurze, ruhige Läufe bringen Regelmäßigkeit. Jede Einheit mit etwas mehr Tempo kostet zusätzliche Kraft. Das ist keine sensationelle Erkenntnis. Läufer benötigen gelegentlich trotzdem mehrere Uhren, Apps und KI-Experten, um sie zu akzeptieren.

Und dann gleich 20 Kilometer

Am 25. Juli lief ich 20,01 Kilometer in 2:17 Stunden. Durchschnittspuls 123, maximal 135.

Ab Kilometer 14 wurde ich langsamer. Die Herzfrequenz blieb ruhig. Für Coach Chatty deutet das vor allem auf muskuläre Ermüdung, Gehanteile und meine vorsichtige Steuerung hin.

Mein Belastungsempfinden lag bei sieben von zehn, weil es einfach schweineheiß war.

Der Lauf fühlte sich also deutlich anstrengender an, als der Durchschnittspuls vermuten lässt. Herz und Kreislauf wirkten in den Daten stabil. Die Muskulatur hatte ordentlich zu tun, die Achillessehne blieb ein Thema und am Ende war ich ziemlich platt und von der Sonne medium gegrillt.

Coach Chatty wertet den Lauf trotzdem als gutes Zeichen. Meine Ausdauer sei vorhanden. Ein kontrollierter Aufbau hin zu längeren Belastungen scheine möglich.

Dr. Chatty bleibt bei seiner Linie. Ein ruhiger Herzfrequenzverlauf sei ermutigend. Für eine medizinische Bewertung brauche es weiterhin den Gesamtverlauf, die Symptome und die ärztlichen Kontrollen.

Was mein Juli mit Training zu tun hat

Unter den letzten 15 Strava-Aktivitäten sind sieben Läufe, sechs Spaziergänge, eine Wanderung und eine Radfahrt. Zwei der Läufe fanden vor der Ablation statt.

Nach dem Eingriff begann alles mit Gehen. Dann kamen fünf Kilometer Run-Walk, eine längere Wanderung, Radfahren, 14 profilierte Kilometer, weitere Spaziergänge, zwei kurze Läufe und schließlich der 20er.

Ein klassischer Trainingsplan sieht anders aus.

Mein Juli hatte allerdings eine andere Aufgabe. Ich wollte Bewegung wieder aufbauen, meine Reaktionen beobachten und dabei möglichst wenig Blödsinn machen.

Das hat erstaunlich gut funktioniert.

Gehen brachte mich zurück in den Alltag. Wandern lieferte Zeit auf den Beinen und Höhenmeter. Radfahren hielt den Kreislauf in Bewegung. Die kurzen Läufe gaben mir Sicherheit. Die längeren Einheiten zeigten, wo meine Grenzen derzeit liegen.

Die Ausdauer ist noch da.

Bei der Muskulatur fehlt Trainingskontinuität.

Die Achillessehne braucht viel Aufmerksamkeit. Die bekommt sie jetzt in Form von Stoßwellen. Das kostet zwar Geld, aber das ist es mir wert. Beim Fersensporn hat die Therapie gewirkt.

Damit wäre ich beim Monschau-Marathon.

Was sagt Dr. Chatty?

Dr. Chatty knüpft einen möglichen Start an klare Voraussetzungen: unauffälliger Verlauf, gutes aktuelles Befinden und keine relevanten Beschwerden.

Bei Herzstolpern, Schwindel, Brustschmerzen oder ungewöhnlicher Atemnot ist der Test beendet. Gleiches gilt bei einer deutlichen Verschlechterung der Achillessehne.

Er findet außerdem, dass ein vorzeitiger Ausstieg durchaus ein brauchbares Testergebnis sein kann.

Mediziner haben ein erstaunlich entspanntes Verhältnis zu einem DNF, solange es der Gesundheit dient.

Was sagt Coach Chatty?

Coach Chatty sieht in Monschau eine sinnvolle Generalprobe für Québec. Da bin ich ganz bei ihm. 99 Prozent meines Körpers sind bei ihm. Nur die doofe Sehne nicht.

Meine aerobe Basis ist vorhanden. Ich kann längere Zeit bei niedriger bis moderater Herzfrequenz unterwegs sein. Run-Walk funktioniert. Wandern und Gehen gehören ohnehin zur Vorbereitung auf den UTHC.

Sein Problem liegt bei der Belastungsverträglichkeit.

Ein Marathon enthält mehr als doppelt so viele Kilometer wie mein bisher längster Lauf nach der Ablation. Dazu kommen in Monschau die Höhenmeter. Für Muskulatur und Achillessehne ist das ein deutlicher Sprung.

Coach Chatty empfiehlt deshalb einen sehr ruhigen Start, Gehpassagen von Anfang an und konsequentes Gehen an den Anstiegen. Verpflegung, Ausrüstung und Belastungssteuerung stehen im Mittelpunkt. Die Zielzeit kann zu Hause bleiben.

Er möchte einen langen Trainingsreiz.

Dr. Chatty möchte medizinische Sicherheit.

Ich möchte gerne den Marathon laufen.

Damit ist die Rollenverteilung geklärt.

Mindset heißt auch: rechtzeitig gehen

Beim Thema Mindset denken viele an Durchhalten, Zähne zusammenbeißen und irgendwelche Motivationssprüche. Vielleicht sollte ich mich mal von Michele Ufer hypnotisieren lassen. Aber Sehnen heilt der auch nicht.

Das funktioniert aber nur so lange, wie die Achillessehne hält.

Mein Mindset für Monschau sieht darum etwas anders aus. Ich will früh gehen, das Tempo niedrig halten und auf Veränderungen reagieren. Ich möchte auch dann bei meinem Plan bleiben, wenn nach dem Start alle anderen an mir vorbeilaufen.

Das dürfte schwierig genug werden.

Mit einer Startnummer am Shirt entwickelt selbst ein vernünftiger Mensch plötzlich bemerkenswerte Ideen. Der erste Anstieg fühlt sich locker an, die Stimmung ist gut und irgendwo läuft jemand, an dem man doch wirklich dranbleiben könnte.

Wenig später steht dann bei Strava: „Bis Kilometer 28 lief es super.“ Diesen Satz würde ich gerne vermeiden, denn meistens folgt etwas wie:  „Danach wurde es schlimm.“

Die Kamera läuft, ich  auch

Der Marathon in Monschau soll auch ein Härtetest anderer Art sein. Mein Setup muss getestet werden. Schuhe, Hose, Shirt, Rucksack – und die 360-Grad-Kamera. Denn beim UTHC will ich nicht nur laufen, sondern auch filmen. Das muss geprobt werden.

Läuferisch kann Monschau  zeigen, wie weit ich auf dem Weg zum UTHC bin. Dazu muss ich weder eine bestimmte Zeit laufen noch unter allen Umständen das Ziel erreichen. Ich brauche eine ehrliche Antwort auf die Fragen, wie Herz, Muskulatur und Achillessehne auf einen langen Tag reagieren.

Fast einen Monat nach der Ablation nehme ich wieder die Treppe. Ich fahre mit dem Rad zur Arbeit. Ich gehe spazieren, wandere und laufe. Das Herz macht mir keine Sorgen. Auch die Leiste leistet, was sie soll.

Das ist schon ziemlich viel.

Ob es für Monschau reicht, werden Dr. Chatty, Coach Chatty und ich gemeinsam entscheiden.

Wobei ich der Einzige von uns dreien bin, der am Ende die 42 Kilometer laufen muss.

Falls es 42 werden.

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