Antelope Canyon Ultra, Folge 6: Ich muss mein Leben ändern

Es ist soweit. Einige meiner Laufleistungen der vergangenen Monate, allen voran aber der „DO it fast“-Lauf haben mir gezeigt, dass ich etwas ändern muss, wenn ich mich sportlich weiterentwickeln will. Ich muss an meinem Lebenswandel schrauben. Sonst wird’s nix mit dem Antelope Canyon. Eine wichtige Anschaffung habe ich bereits gemacht.

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Hässlich, aber lecker: Indisches Spinat-Kartoffel-Linsen-Curry

Wer gerne läuft, gerne isst und gerne kocht, interessiert sich früher oder später zwangsläufig dafür, wie sich diese drei Leidenschaften miteinander in Einklang bringen lassen. Dabei entstehen mitunter gesunde Eigenkreationen wie mein Dal-Palak-Curry – das hässlichste Gericht, das ich je gekocht habe. Hässlich, aber megalecker.

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laufendessen — Das große (Kilometer-)Fressen

Viele Läufer sind Asketen: drahtig, schlank, manche sogar muskulös. Bei mir gibt es Sixpacks höchstens im Kühlschrank. Denn für mich gilt: Das Schönste am Sport ist das Essen danach. Oder davor. Oder währenddessen.

In vielen Gesprächen, die man als passionierter Läufer unbedarften Nicht-Läufern ungefragt aufdrängt, kommt irgendwann eine Frage à la: „Wovor läufst du weg?“ Ist doch logisch — ich laufe vor zu vielen Kilos weg. Oder vor meinem dickeren Ich. Die ersten Schritte ins Läuferleben wagte ich schließlich, um nicht weiter zuzunehmen, ohne weniger essen zu müssen. Von Gewichtsabnahme war da noch längst nicht die Rede.

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