Poutine or not Poutine: Pommes für Läufer

Pommes sind eine kulinarische Allzweckwaffe. Ihr Ruf ist fürchterlich, dabei kann man sie sogar in ein relativ leichtes Abendessen einbinden.

Als Läufer hat man ja ständig Hunger. Gerne darf es auch Junk Food sein, oder irgendwie viel. Es kann ja nicht immer Pasta sein. Pommes sind da immer willkommen. Doch die kommen meistens in Begleitung von Majo, Currywurst und ähnlichen Fettigkeiten. Dass es auch anders geht, zeigen moderne „Fritten“-Läden mit ihren Toppings, die sich zum Beispiel an der quebecanischen (heißt das so?) Spezialität Poutine orientieren.

Pommes mit Sriracha-Mayonnaise.

Poutine ursprünglich mit Gravy und Mozzarella

Poutine geht in der einfachsten Variante so: Pommes, dazu Gravy (Bratensauce), gewürfelter Mozzarella, vielleicht noch Röstzwiebeln. Die Poutine lässt sich beliebig verfeinern, abwandeln und sogar läufertauglich pimpen, so wie diese Feierabendvariante, die ich neulich spontan zubereitet habe.

Rezept: Feierabend-Poutine mit Steak und Frühlingszwiebeln

Für zwei hungrige Läufer nehme man:

  • drei gute Handvoll Pommes für die Heißluftfritteuse
  • 200 Gramm Hüftsteak vom Rind (reiche hungrige Läufer nehmen Rinderfilet)
  • zwei Frühlingszwiebeln
  • zwei Tomaten
  • Röstzwiebeln
  • Sriracha Mayonnaise
Steakstreifen auf Pommes.

Die Pommes kommen in die Heißluftfritteuse. Das ist fettarm.

Die Frühlingszwiebel in Scheiben schneiden, die Tomate würfeln.

Das Steak kannst du grillen oder in einer heißen Pfanne mit etwas Butterschmalz oder Rapsöl von jeder Seite zwei Minuten anbraten und anschließend noch fünf Minuten ziehen lassen. So dürfte das Steak Medium rare werden.

Die fertigen Pommes salzen und auf zwei tiefe Teller aufteilen. Dann nach Belieben die Sriracha auf den Pommes verteilen.

Pommes mit Steakstreifen und Garnitur.

Das Steak schneidest du in dünne Streifen und legst diese auf die Pommes. Anschließend garnierst du alles mit den Röstzwiebeln, Frühlingszwiebeln und Tomatenwürfeln — fertig!

 

 

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